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Ferdinand von Quast-Tag 16.09.07
"Fest im Schloss"

Vichel

Schlosskaffee 03.06.07
Besuch der Netzebander Theaterkarawane
"Der Regenkönig kommt"

Schlosskaffee 02.09.07
"Kindertag"
"Die 7 Heimlichkeiten vom Vicheler Park

ein liebenswertes Dorf
im Ruppiner Land

Dorffest 11.08.07 -
"Vichel tanzt im Schloss"

 

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RUND UM VICHEL

Vichel - ein kleines Dorf mit 90 Einwohnern im Ruppiner Land - gelegen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin im Nordwesten Brandenburgs.

Es ist eine reizvolle Landschaft um Vichel herum - direkt an der Kante zwischen dem Rhinluch (einem Teil des Urstromtales, in dem das Wasser der Eisberge abfloss) und der eiszeitlichen Grundmoränenlandschaft gelegen.

Auf der Südostseite findet sich die fast unendlich erscheinende Weite des Luchgebietes. Diese lädt zu herrlichen Radtouren ein. Ursprünglich eine Moorlandschaft, wurde das ca. 10 mal 30 km große Gebiet von Friedrich dem Großen trockengelegt und für die Landwirtschaft nutzbar gemacht.

Von Westen bis Norden lehnt sich die leichte Hügellandschaft der Grundmoränen an, abgegrenzt durch die Kyritzer und Ruppiner Seenketten. Eine beschauliche Landschaft, direkt vor den Toren der Bundeshauptstadt Berlin, die zu zahlreichen Ausflügen einlädt: die Fontanestadt Neuruppin, die Stadt der Pferde Neustadt/Dosse, in der Nähe der Ritter Kalbutz, Rheinsberg, Kyritz und vieles andere mehr.

Auch für Leib und Seele ist gesorgt in Vichel: Im Gutshaus "Schloss Vichel" findet jeweils am ersten Sonntag im Monat und zu aktuellen Anlässen ein offenes Bürgercafé statt, bei dem Sie ehrenamtliche MitmacherInnen mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Sie finden in Vichel einen Hofladen "Vichelarium" für Design aus Künstlerhand, den Archehof mit ökologisch erzeugten Schafprodukten und die Saatgutzucht "Keimzelle". Einen guten Wein können Sie im ökologischen Weinladen "Lebenswert" genießen.

EINE KLEINE ORTSGESCHICHTE

Vichel, gelegen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin, ist in seiner ursprünglichen Form als Rundlingsdorf noch weitestgehend erhalten. Erstmalig wurde der Ort 1478 erwähnt.

Vichel und der Nachbarort Garz werden geprägt durch zwei im 19. Jahrhundert entstandene Gutshäuser. Die dahinter liegenden Parkanlagen stellen eine Einheit dar, die reizvoll geteilt wird durch den Lauf des Flüsschens Temnitz.

Die Gutshäuser wurden errichtet von der Familie von Quast, seit dem 14. Jahrhundert im Kreis Ruppin ansässig. Von diesem Zeitpunkt an bis Ende des 2. Weltkrieges befanden sich die Güter Vichel, Garz, Rohrlack, Küdow, Damm, Radensleben und Wutzetz fast durchgehend im Quastschen Besitz.